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Wer sich nach Liebe sehnt ...
... vergißt leicht zu lieben. Stattdessen wacht er/sie über die Treue des Geliebten und macht ihn so zu einem leblosen Ding.
Doch die Gegenwart des wahrhaft Liebenden gleicht dem Tun eines Gärtners, der allem Lebendigen gibt, was es zum Gedeihen braucht. Sein Lieben dient dem Wachsen und Erblühen des Geliebten.

Evolutionäres Denken ...
... zeigte sich schon in der griechischen Antike und es gedeihte bei Böhme, Leibniz, Fichte, Goethe und vielen anderen Dichtern, Denkern und Forschern. Entsprechend vielfältig kann über Evolution gedacht werden.
Doch heute scheint die Evolution hauptsächlich ein Streit um den Biologieunterricht zwischen Neodarwinisten und "Intelligenten Designern" zu sein. In Wahrheit verbirgt sich hinter diesem Streit ein Ringen um die Zukunft der Menschheit.

Häresie ...
... ist ein unverzichtbares Heilmittel. Jegliche Häresie ist der Garant menschlichen Fortschreitens und Bote universeller Evolution. Wer es wagt, selbst zu entdecken, was er als wahr akzeptieren kann und was nicht, ist ein Häretiker.
ür den wahren Häretiker ist jedoch alles von ihm Erkannte, Angenommene und Postulierte nie über den Verdacht der Vorläufigkeit erhaben. Ein mögliches Irren schreckt den wahren Häretiker nie, noch mangelt es ihm an der Bereitschaft, seinen Irrtum einzugestehen.

Weitere Themen ...
... gibt es viele, die mir ebenso wichtig und mit Lieben, Evolution und Häresie eng verwoben sind.

Wie wird man in 1 Million Jahren über uns sprechen?
Wird man voller Liebe von uns sprechen? Oder werden ihre Stimmen von Mitleid, Abscheu u.ä. erfüllt sein? Werden sie unsere evolutionären Heldentaten besingen oder uns wegen unseres Versagens betrauern?
Wird die Menschheit überhaupt eine Zukunft haben ?
Unsere Zukunft wird das Produkt der uns beherrschenden Gedankenmuster sein. Wir müssen damir rechnen, daß wir das bekommen, was wir in unserem Inneren ersehnen.
Wonach sehnt sich die Menschheit ?
Was meinst Du? Wonach sehnst Du Dich? - Denn Du bist ein Teil der Menschheit. Und Deine Gedanken, Gefühle, Sehnsüchte und Erwartungen erschaffen die Zukunft der Menschheit und der Erde mit!

Worum es hier geht !
Es scheint mir eine machtvolle Strömung im kollektiven Bewußtsein der Menschheit zu geben, die nach Erlösung durch Untergang, Endzeit und zivilisatorischen Niedergang sucht. Selbst die edelsten Menschen und besten menschlichen Eigenschaften will sie sich unterwerfen.
Diese Lust an der Selbstzerstörung hat ihren Ursprung in uns. In uns findet sie die Nahrung, die sie zum Überleben braucht. Sie nährt sich von unserem angstgeborenen Widerstand gegen unsere nie endende Menschwerdung.
Mut und Wissen könnten vieles heilen
Um unsere Zukunft zu retten, braucht es eines titanenhaften, sich ständig erweiternden Mutes zu ...
... einer tatkräftigen und weisen Liebe.
... einer Verinnerlichung der Idee einer grenzenlose Evolution, eines möglicherweise endlosen Prozesses der Menschwerdung.
... einer aus dem eigenen Innersten entspringenden Schau. (Immer wieder gerne als Häresie verdammt!)
Dieser Mut, soll er dem Leben dienen, bedarf eines entsprechenden Wissens um die Möglichkeiten des Menschseins. Zu diesem Wissen soll meine Website beitragen. Es soll ein forsches, humorvolles und (hoffentlich) liebevolles Voranschreiten sein; kein panisches, hektisches Greifen nach einem (beliebigen) Strohhalm.

Voller Liebe sind diese Seiten ...
... all den kreativen und prophetischen Dienern der menschlichen Evolution gewidmet. Solche Kanäle evolutionärer Impulse haben uns immer wieder mit unserem wahren menschlichen Potential konfrontiert.
Unabhängig davon, wieviel echte Liebe sie zum Ausdruck brachten, wurden sie immer wieder bereitwillig der Angst vor den Herausforderungen einer fortschreitenden Menschwerdung geopfert.
Und bis heute wird ihr Andenken für die Rechtfertigung von Bestrebungen mißbraucht, die den Menschen von seinem Menschsein und der Mehrheit seiner Mitmenschen zu enfremden versuchen.
Ihre Worte und Gleichnisse waren Produkte eines längst vergangenen kulturellen Umfeldes, dessen Wiederauferstehung von grösstem, anti-evolutionärem übel wäre! Jedoch ihr Mut, der eigenen Schau zu folgen, ist heute mehr den je als Vorbild unverzichtbar.

